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Warum Verbote nichts bringen und es immer Regulierungen braucht

Ob Rauschgift, Glücksspiel oder andere Sachen, welche die Menschen reizen und gleichzeitig Risiken mit sich bringen: immer gibt es Gruppen, Organisationen und Regierungen, die mit Verboten gegen diese Dinge vorgehen wollen. Doch im Laufe der Geschichte hat sich in den meisten Bereichen gezeigt, dass ein Verbot die Angelegenheit nur in den Untergrund verdrängt, wo kein Eingriff möglich ist. Besser wäre da eine klare Regulierung mit strukturierten Regeln und dem Entzug des Nährbodens für kriminelle Machenschaften. Aktuell wäre dies im Hinblick auf das Glücksspiel in Österreich ganz angebracht. Doch die Politik zeigt sich als Hardliner.

Die Politik arbeitet gegen sich selbst und gegen Steuereinnahmen

Wie unter anderem kurier.at berichtet, so gibt es schon eine regelrechte „Automaten-Mafia“, die sich aus aus- und inländischen Organisationen sowie deren Helfern zusammensetzt. Neben dem reinen Fall des illegalen Glücksspiels thematisiert der Artikel auch die Steuerausfälle, die dem österreichischen Fiskus entgehen. Pro Monat sollen sich diese bundesweit auf einen Betrag von rund 30 Millionen Euro summieren. Zitiert wird auch ein ehemaliger Polizist und derzeitiger Brancheninsider mit Namen Werner Radakovits, der den Steuerverlust jährlich auf 350 Millionen Euro oder mehr schätzt:

Das Problem ist, dass das Finanzministerium illegal aufgestellte Geräte anzeigen muss und die Bezirkshauptmannschaften oder die Polizei die Amtshandlung durchführen müssen. Die Landesgesetzgebung spielt den illegalen Aufstellern in die Hände. Werner Radakovits

Illegale Automaten werden zerlegt, importiert und in Hinterzimmern aufgestellt

Radakovits zeigte im Bericht von kurier.at auch das Vorgehen der illegalen Aufsteller auf:

Zum Teil werden die Geräte aus Tschechien und der Slowakei zerlegt importiert. Sogar im Internet sind Automaten legal zu kaufen. Der aktuellste Trend ist, dass die später illegal aufgestellten Maschinen in Eigenregie hergestellt werden.Werner Radakovits

Mit ein bisschen technischem Verständnis und im Internet auffindbaren Anleitungen kann fast jeder einen Automaten zerlegen und / oder wieder zusammenbauen. Auch die Kombination mit weiterer Technik (bspw. neuen Displays oder anderer Steuertechnik) ist nicht zu schwer, wenn technisches Wissen vorhanden ist. Dann werden die neu geschaffenen Slots in „Hinterzimmer-Casinos“ platziert, die sich in der Szene herumsprechen.

Mitarbeiter der Novomatic AG gehen gegen die illegalen Casinos vor

Die Novomatic AG ist mit den Novoline Spielen und den entsprechenden Automaten sowie mit Novoline Online Casinos, die auch auf dieser Seite einem Test unterzogen werden, aktiv. Sie hält überdies einige Konzessionen für den sonst stark verbotenen, österreichischen Markt. Die illegalen Automaten bedeuten also einen Umsatzeinbruch für die Firma, die legal agiert und Steuern abführt. Daher werden Novomatic-Mitarbeiter in Zivil auf den Weg geschickt, um die „Hinterzimmer-Casinos“ ausfindig zu machen und sie zu melden. Die Unternehmenstochter Admiral habe so schon 300 Klagen vorgebracht; bisher führten diese schon zu 250 Strafen, einstweiligen Verfügungen und Geldbußen.

Legal und vorteilhaft spielt man auf jeden Fall im Internet

Wer in Deutschland zocken will, kann entweder in eine konzessionierte Spielhalle gehen oder ein Online Casino besuchen. Auf bestesonlinecasino.info finden Sie zahlreiche Tests – neben Novoline Spielbanken sind hier auch Anbieter mit der Software weiterer Entwickler dabei. Alle getesteten Internet Spielbaken sind 100 % seriös, lizensiert und ohne Betrugsabsicht. Zudem gibt es Vorteile wie Einzahlungsboni, Treueprogramme usw. UND: die Auszahlungsquoten liegen bei bis zu 99 %!